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	<title>Geschichtliches aus Bad Pyrmont - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnastasiyaJ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kurpark.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Kurparks Bad Pyrmont ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge im 16. und 17. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Die Tradition des Kurparks ist eng mit den Heilquellen Bad Pyrmonts verbunden. Bereits im 16. Jahrhundert erlangte der Ort durch den Hylligen Born große Bekanntheit. 1556 wurde er erstmals urkundlich erwähnt. Bald darauf zog er zahlreiche Kurgäste an, darunter Adelige und Gelehrte aus ganz Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Quellenbesuch attraktiver zu gestalten, begann man im frühen 17. Jahrhundert mit der Anlage von Promenaden und Grünflächen. Den entscheidenden Impuls gab Julius Ludwig Rothweil, der zwischen 1667 und 1673 ein strenges barockes Parksystem mit Alleen und Sichtachsen anlegen ließ. Diese Zeit gilt als Geburtsstunde des Kurparks. [https://kurpark-pyrmont.staatsbad-pyrmont.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Aufstieg im 18. Jahrhundert&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert entwickelte sich Pyrmont zu einem der bedeutendsten Kurorte Europas. Fürstenhäuser, Diplomaten und Intellektuelle, u. a. Peter der Große, Johann Wolfgang von Goethe, Johann Gottfried Herder und Georg Christoph Lichtenberg waren in Pyrmont zu Gast. Die barocke Gestaltung des Parks wurde in dieser Zeit durch Lustgärten, Springbrunnen und Pavillons ergänzt. Der 1786-1790 erbaute Erdbeertempel ist ein Relikt aus dieser Epoche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wandel zum Landschaftsgarten im 19. Jahrhundert&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem 19. Jahrhundert veränderte sich der Zeitgeschmack, streng barocke Formen galten als überholt. Unter dem Einfluss englischer Gartenkunst wandelte man große Teile des Parks in einen Landschaftsgarten um. Weitläufige Wiesenflächen, sanfte Hügellandschaften und abwechslungsreiche Baumgruppen ersetzten starre Geometrien. Mit Promenadenmusik, gesellschaftlichen Treffen und Erholungsangeboten war der Park nicht mehr nur Kurkulisse, sondern ein Raum für spazierende Bürger und Gäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen im 20. Jahrhundert&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert kamen neue Themenbereiche hinzu, etwa der Palmengarten, der seit den 1950er Jahren exotische Kübelpflanzen beherbergt, oder auch das Asiatische Refugium mit japanischem Wassergarten.Gleichzeitig wurde der Park an die Bedürfnisse moderner Kurgäste angepasst, Kneipp-Anlagen, Barfußpfade und neue Konzertbühnen erweiterten das Angebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Kurpark heute&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute umfasst der Kurpark über 60 Hektar und vereint mehrere Stilepochen - vom barocken Achsensystem über romantische Landschaftsgärten bis zu modernen Themengärten. Damit ist der Kurpark ein lebendiges Denkmal europäischer Gartenkunst.2005 erhielt er den Titel „Schönster Park Deutschlands&amp;quot;, ein Jahr später folgte die Auszeichnung als fünftschönster Park Europas.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnastasiyaJ</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnastasiyaJ: Zwei Damen auf einer Bank im Kurpark, im Hintergrund die Palmen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Zwei Damen auf einer Bank im Kurpark, im Hintergrund die Palmen&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Museum_im_Schloss}}&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnastasiyaJ: Personen, die sich im Kurpark mit den Palmen im Hintergrund fotografieren ließen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Personen, die sich im Kurpark mit den Palmen im Hintergrund fotografieren ließen&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Museum_im_Schloss}}&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnastasiyaJ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kurpark.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Kurparks Bad Pyrmont ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge im 16. und 17. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Die Tradition des Kurparks ist eng mit den Heilquellen Bad Pyrmonts verbunden. Bereits im 16. Jahrhundert erlangte der Ort durch den Hylligen Born große Bekanntheit. 1556 wurde er erstmals urkundlich erwähnt. Bald darauf zog er zahlreiche Kurgäste an, darunter Adelige und Gelehrte aus ganz Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Quellenbesuch attraktiver zu gestalten, begann man im frühen 17. Jahrhundert mit der Anlage von Promenaden und Grünflächen. Den entscheidenden Impuls gab Julius Ludwig Rothweil, der zwischen 1667 und 1673 ein strenges barockes Parksystem mit Alleen und Sichtachsen anlegen ließ. Diese Zeit gilt als Geburtsstunde des Kurparks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Aufstieg im 18. Jahrhundert&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert entwickelte sich Pyrmont zu einem der bedeutendsten Kurorte Europas. Fürstenhäuser, Diplomaten und Intellektuelle, u. a. Peter der Große, Johann Wolfgang von Goethe, Johann Gottfried Herder und Georg Christoph Lichtenberg waren in Pyrmont zu Gast. Die barocke Gestaltung des Parks wurde in dieser Zeit durch Lustgärten, Springbrunnen und Pavillons ergänzt. Der 1786-1790 erbaute Erdbeertempel ist ein Relikt aus dieser Epoche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wandel zum Landschaftsgarten im 19. Jahrhundert&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem 19. Jahrhundert veränderte sich der Zeitgeschmack, streng barocke Formen galten als überholt. Unter dem Einfluss englischer Gartenkunst wandelte man große Teile des Parks in einen Landschaftsgarten um. Weitläufige Wiesenflächen, sanfte Hügellandschaften und abwechslungsreiche Baumgruppen ersetzten starre Geometrien. Mit Promenadenmusik, gesellschaftlichen Treffen und Erholungsangeboten war der Park nicht mehr nur Kurkulisse, sondern ein Raum für spazierende Bürger und Gäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen im 20. Jahrhundert&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert kamen neue Themenbereiche hinzu, etwa der Palmengarten, der seit den 1950er Jahren exotische Kübelpflanzen beherbergt, oder auch das Asiatische Refugium mit japanischem Wassergarten.Gleichzeitig wurde der Park an die Bedürfnisse moderner Kurgäste angepasst, Kneipp-Anlagen, Barfußpfade und neue Konzertbühnen erweiterten das Angebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Kurpark heute&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute umfasst der Kurpark über 60 Hektar und vereint mehrere Stilepochen - vom barocken Achsensystem über romantische Landschaftsgärten bis zu modernen Themengärten. Damit ist der Kurpark ein lebendiges Denkmal europäischer Gartenkunst.2005 erhielt er den Titel „Schönster Park Deutschlands&amp;quot;, ein Jahr später folgte die Auszeichnung als fünftschönster Park Europas.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnastasiyaJ</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnastasiyaJ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Luftaufnahme Palmengarten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnastasiyaJ</name></author>
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		<title>Kurpark</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnastasiyaJ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte des Kurparks Bad Pyrmont ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge im 16. und 17. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Die Tradition des Kurparks ist eng mit den Heilquellen Bad Pyrmonts verbunden. Bereits im 16. Jahrhundert erlangte der Ort durch den Hylligen Born große Bekanntheit. 1556 wurde er erstmals urkundlich erwähnt. Bald darauf zog er zahlreiche Kurgäste an, darunter Adelige und Gelehrte aus ganz Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Quellenbesuch attraktiver zu gestalten, begann man im frühen 17. Jahrhundert mit der Anlage von Promenaden und Grünflächen. Den entscheidenden Impuls gab Julius Ludwig Rothweil, der zwischen 1667 und 1673 ein strenges barockes Parksystem mit Alleen und Sichtachsen anlegen ließ. Diese Zeit gilt als Geburtsstunde des Kurparks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Aufstieg im 18. Jahrhundert&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert entwickelte sich Pyrmont zu einem der bedeutendsten Kurorte Europas. Fürstenhäuser, Diplomaten und Intellektuelle, u. a. Peter der Große, Johann Wolfgang von Goethe, Johann Gottfried Herder und Georg Christoph Lichtenberg waren in Pyrmont zu Gast. Die barocke Gestaltung des Parks wurde in dieser Zeit durch Lustgärten, Springbrunnen und Pavillons ergänzt. Der 1786-1790 erbaute Erdbeertempel ist ein Relikt aus dieser Epoche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wandel zum Landschaftsgarten im 19. Jahrhundert&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem 19. Jahrhundert veränderte sich der Zeitgeschmack, streng barocke Formen galten als überholt. Unter dem Einfluss englischer Gartenkunst wandelte man große Teile des Parks in einen Landschaftsgarten um. Weitläufige Wiesenflächen, sanfte Hügellandschaften und abwechslungsreiche Baumgruppen ersetzten starre Geometrien. Mit Promenadenmusik, gesellschaftlichen Treffen und Erholungsangeboten war der Park nicht mehr nur Kurkulisse, sondern ein Raum für spazierende Bürger und Gäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweiterungen im 20. Jahrhundert&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert kamen neue Themenbereiche hinzu, etwa der Palmengarten, der seit den 1950er Jahren exotische Kübelpflanzen beherbergt, oder auch das Asiatische Refugium mit japanischem Wassergarten.Gleichzeitig wurde der Park an die Bedürfnisse moderner Kurgäste angepasst, Kneipp-Anlagen, Barfußpfade und neue Konzertbühnen erweiterten das Angebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Kurpark heute&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute umfasst der Kurpark über 60 Hektar und vereint mehrere Stilepochen - vom barocken Achsensystem über romantische Landschaftsgärten bis zu modernen Themengärten. Damit ist der Kurpark ein lebendiges Denkmal europäischer Gartenkunst.2005 erhielt er den Titel „Schönster Park Deutschlands&amp;quot;, ein Jahr später folgte die Auszeichnung als fünftschönster Park Europas.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnastasiyaJ</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnastasiyaJ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte des Kurparks Bad Pyrmont ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge im 16. und 17. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Die Tradition des Kurparks ist eng mit den Heilquellen Bad Pyrmonts verbunden. Bereits im 16. Jahrhundert erlangte der Ort durch den Hylligen Born große Bekanntheit. 1556 wurde er erstmals urkundlich erwähnt. Bald darauf zog er zahlreiche Kurgäste an, darunter Adelige und Gelehrte aus ganz Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Quellenbesuch attraktiver zu gestalten, begann man im frühen 17. Jahrhundert mit der Anlage von Promenaden und Grünflächen. Den entscheidenden Impuls gab Julius Ludwig Rothweil, der zwischen 1667 und 1673 ein strenges barockes Parksystem mit Alleen und Sichtachsen anlegen ließ. Diese Zeit gilt als Geburtsstunde des Kurparks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Aufstieg im 18. Jahrhundert&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert entwickelte sich Pyrmont zu einem der bedeutendsten Kurorte Europas. Fürstenhäuser, Diplomaten und Intellektuelle, u. a. Peter der Große, Johann Wolfgang von Goethe, Johann Gottfried Herder und Georg Christoph Lichtenberg waren in Pyrmont zu Gast. Die barocke Gestaltung des Parks wurde in dieser Zeit durch Lustgärten, Springbrunnen und Pavillons ergänzt. Der 1786-1790 erbaute Erdbeertempel ist ein Relikt aus dieser Epoche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wandel &#039;&#039;zum&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnastasiyaJ: Aufnahme von Videotutorial&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnastasiyaJ</name></author>
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		<updated>2026-02-25T23:25:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnastasiyaJ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte des Kurparks Bad Pyrmont ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge im 16. und 17. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Die Tradition des Kurparks ist eng mit den Heilquellen Bad Pyrmonts verbunden. Bereits im 16. Jahrhundert erlangte der Ort durch den Hylligen Born große Bekanntheit. 1556 wurde er erstmals urkundlich erwähnt. Bald darauf zog er zahlreiche Kurgäste an, darunter Adelige und Gelehrte aus ganz Europa. Um den Quellenbesuch attraktiver zu gestalten, begann man im frühen 17. Jahrhundert mit der Anlage von Promenaden und Grünflächen. Den entscheidenden Impuls gab Julius Ludwig Rothweil, der zwischen 1667 und 1673 ein strenges barockes Parksystem mit Alleen und Sichtachsen anlegen ließ. Diese Zeit gilt als Geburtsstunde des Kurparks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Aufstieg im 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert entwickelte sich Pyrmont zu einem der bedeutendsten Kurorte Europas. Fürstenhäuser, Diplomaten und Intellektuelle, u. a. Peter der Große, Johann Wolfgang von Goethe, Johann Gottfried Herder und Georg Christoph Lichtenberg waren in Pyrmont zu Gast. Die barocke Gestaltung des Parks wurde in dieser Zeit durch Lustgärten, Springbrunnen und Pavillons ergänzt. Der 1786-1790 erbaute Erdbeertempel ist ein Relikt aus dieser Epoche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wandel zum Landschaftsgarten im 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Mit dem 19. Jahrhundert veränderte sich der Zeitgeschmack, streng barocke Formen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Garten&lt;br /&gt;
* Gartenkunst&lt;br /&gt;
* ...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnastasiyaJ</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnastasiyaJ: Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2026-02-25T23:14:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnastasiyaJ: Die Seite wurde neu angelegt: „== Geschichte des Kurparks Bad Pyrmont ==  === Die Anfänge im 16. und 17.Jahrhundert === Die Tradition des Kurparks ist eng mit den Heilquellen Bad Pyrmonts verbunden. Bereits im 16. Jahrhundert erlangte der Ort durch den Hylligen Born große Bekanntheit. 1556 wurde er erstmals urkundlich erwähnt. Bald darauf zog er zahlreiche Kurgäste an, darunter Adelige und Gelehrte aus ganz Europa. Um den Quellenbesuch attraktiver zu gestalten, begann man im frühe…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte des Kurparks Bad Pyrmont ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge im 16. und 17.Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Die Tradition des Kurparks ist eng mit den Heilquellen Bad Pyrmonts verbunden. Bereits im 16. Jahrhundert erlangte der Ort durch den Hylligen Born große Bekanntheit. 1556 wurde er erstmals urkundlich erwähnt. Bald darauf zog er zahlreiche Kurgäste an, darunter Adelige und Gelehrte aus ganz Europa. Um den Quellenbesuch attraktiver zu gestalten, begann man im frühen 17. Jahrhundert mit der Anlage von Promenaden und Grünflächen. Den entscheidenden Impuls gab Julius Ludwig Rothweil, der zwischen 1667 und 1673 ein strenges barockes Parksystem mit Alleen und Sichtachsen anlegen ließ. Diese Zeit gilt als Geburtsstunde des Kurparks. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Aufstieg im 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert entwickelte sich Pyrmont zu einem der bedeutendsten Kurorte Europas. Fürstenhäuser, Diplomaten und Intellektuelle, u. a. Peter der Große, Johann Wolfgang von Goethe, Johann Gottfried Herder und Georg Christoph Lichtenberg waren in Pyrmont zu Gast. Die barocke Gestaltung des Parks wurde in dieser Zeit durch Lustgärten, Springbrunnen und Pavillons ergänzt. Der 1786-1790 erbaute Erdbeertempel ist ein Relikt aus dieser Epoche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wandel zum Landschaftsgarten im 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
* Gåste&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnastasiyaJ</name></author>
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		<id>https://pyrmontwiki.de/index.php?title=Dunsth%C3%B6hle&amp;diff=6187</id>
		<title>Dunsthöhle</title>
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		<updated>2025-06-03T07:18:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnastasiyaJ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Die Dunsthöhle&#039;&#039; in Bad Pyrmont ist ein einzigartiges Naturphänomen. Sie befindet sich in einem ehemaligen Steinbruch am Helvetiushügel, etwa einen Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Bereits im 17. Jahrhundert bemerkten Steinbrucharbeiter, dass aus dem Boden ein unsichtbares Gas austrat, das bei Tieren und Menschen zu Bewusstlosigkeit führte. Erst später wurde erkannt, dass es sich um Kohlendioxid (CO₂) handelt, das schwerer als Luft ist und sich in Bodennähe sammelt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1712 untersuchte der Brunnenarzt Dr. Johann Philipp Seip das Phänomen und ließ 1720 die Grotte zur sogenannten „Schwefelhöhle“ ausbauen. Nachdem festgestellt wurde, dass kein Schwefel vorhanden war, wurde sie in „Dunsthöhle“ umbenannt. Die Höhle wurde mehrfach umgestaltet, zuletzt im Jahr 2000 im Rahmen der Expo 2000.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die Dunsthöhle eine beliebte Sehenswürdigkeit. Besucher können Experimente beobachten, bei denen Seifenblasen auf der unsichtbaren CO₂-Schicht „tanzen“. Zudem wird das ausströmende CO₂ therapeutisch genutzt, beispielsweise zur Förderung der Durchblutung und Behandlung von Hauterkrankungen.  &lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnastasiyaJ</name></author>
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		<updated>2025-06-03T05:56:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnastasiyaJ: Aufnahme von Videotutorial&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnastasiyaJ</name></author>
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		<title>Dunsthöhle</title>
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		<updated>2025-05-27T09:55:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnastasiyaJ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Dunsthöhle in Bad Pyrmont ist ein einzigartiges Naturphänomen und zählt zu den wenigen ihrer Art in Europa. Sie befindet sich in einem ehemaligen Steinbruch am Helvetiushügel, etwa einen Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Bereits im 17. Jahrhundert bemerkten Steinbrucharbeiter, dass aus dem Boden ein unsichtbares Gas austrat, das bei Tieren und Menschen zu Bewusstlosigkeit führte. Erst später wurde erkannt, dass es sich um Kohlendioxid (CO₂) handelt, das schwerer als Luft ist und sich in Bodennähe sammelt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1712 untersuchte der Brunnenarzt Dr. Johann Philipp Seip das Phänomen und ließ 1720 die Grotte zur sogenannten „Schwefelhöhle“ ausbauen. Nachdem festgestellt wurde, dass kein Schwefel vorhanden war, wurde sie in „Dunsthöhle“ umbenannt. Die Höhle wurde mehrfach renoviert, zuletzt im Jahr 2000 im Rahmen der Expo 2000.  &lt;br /&gt;
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Heute ist die Dunsthöhle eine beliebte Sehenswürdigkeit. Besucher können Experimente beobachten, bei denen Seifenblasen auf der unsichtbaren CO₂-Schicht „tanzen“, da das Gas schwerer als Luft ist. Zudem wird das ausströmende CO₂ therapeutisch genutzt, beispielsweise zur Förderung der Durchblutung und Behandlung von Hauterkrankungen.  &lt;br /&gt;
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