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	<title>Geschichtliches aus Bad Pyrmont - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-11-03T20:32:41Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://pyrmontwiki.de/index.php?title=Neersen&amp;diff=8824</id>
		<title>Neersen</title>
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		<updated>2026-10-07T00:14:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena1: Schreibfehler entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Neersen}}&lt;br /&gt;
{{PAGEBANNER:Neersen4.jpg|origin=0,0.0}}&lt;br /&gt;
{{#titleicon_file:WappenvonNeersen.jpg}}&lt;br /&gt;
[[Datei:P1047 Neersen V.jpg|mini|Postkarte von Neersen, 1950er Jahre, Museum im Schloss Bad Pyrmont]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1263&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige Bad Pyrmonter Ortsteil Neersen auf der Ottensteiner Hochebene gehörte im Spätmittelalter zum Einflussbereich der Grafen von Everstein, die die seit etwa Mitte des 13. Jahrhunderts überwiegend die politischen Verhältnisse im Weserraum mitbestimmten. Bereits im Jahre 1263 wird ein Priester Dietrich von Nedersen urkundlich erwähnt, der mit als Zeuge bei der Übertragung von Gütern des Grafen Hermann von Everstein und seiner Gemahlin Hedwig an das Kloster Falkenhagen auftritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1276&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kirchspiel Neersen bildete seit jeher den kirchlichen Mittelpunkt für die fünf Pyrmonter Bergdörfer Baarsen, Eichenborn, Großenberg, Kleinenberg und Neersen. Das Kirchspiel wird schon im Jahre 1276 in den Urkunden erwähnt, als die Grafen Adolf und Albert von Everstein die Schenkung ihres verstorbenen Bruders Wedekind in Bezug auf den Zehnten zu Honroth (Wüstung nahe Wörderfeld/Vahlbruch) im Kirchspiel Nedersen ebenfalls an das Kloster Falkenhaben bestätigen. Das Kirchspiel Neersen war im Spätmittelalter eine wichtige Grenzparochie und verwaltungsmässig dem Archidiakonat Ohsen an der Weser zugeordnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1393&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 14. Jahrhunderts konnten die Grafen von Pyrmont ihren Einfluss auch auf die bis zu 376 m ü. NN gelegene Ottensteiner Hochebene ausdehnen. Im Jahre 1393 erhielten die Pyrmonter Grafen die Burg Ottenstein von Graf Hermann von Everstein als Pfandbesitz. Die Burg Ottenstein diente seit dem Ende des 12. Jahrhunderts als zentraler nordöstlicher Stützpunkt der Eversteiner und wurde vermutlich unter Graf Otto VIII. erbaut.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1460&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 15. Jahrhunderts starb das Eversteiner Grafenhaus aus und ihr Besitz ging an die Welfen über. Herzog Bernhard von Braunschweig-Lüneburg bestätigte die Pyrmonter Pfandinhaberschaft am Haus Ottenstein und belehnte zudem Graf Moritz von Pyrmont 1460 mit den Dörfern „Nedersen, Glesse und Ludeborn mit allem Zubehör“. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1495&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1495&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1495&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jahr nach dem Tod von Graf Moritz von Pyrmont 1494 in der Residenzstadt Lügde und dem damit verbundenen Aussterben des Pyrmonter Grafenhauses verblieb Ottenstein auch weiterhin bei Pyrmont, als durch die welfische Erbteilung 1495 Herzog Erich d. Ä. von Calenberg das Amt Ottenstein übernahm. Mit der  Hildesheimer Stiftsfehde (1519-1522) kam das Amt Ottenstein dann aber an seinen Bruder Herzog Heinrich dem Jüngeren von Braunschweig-Lüneburg, zugleich auch Fürst von Braunschweig-Wolfenbüttel, der 1516 Ottenstein einnahm und die Pyrmonter Pfandinhaberschaft in gewaltsamer Manier beendete. Als neuer Pfandherr des Amtes Ottenstein fungierte von nun an der Marschall Hermann von der Malsburg&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1520&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1520&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1520&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1520&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Welfen Herzog Heinrich dem Jüngeren bot sich nach dem Tod von Graf Moritz von Pyrmont und der sich anschließenden 31jährigen ungeklärten Pyrmonter Erbnachfolge um die Grafschaft Pyrmont zwischen den Edelherrn zur Lippe und den Grafen von Spiegelberg eine günstige Gelegenheit zur Ausdehnung seines Einflussbereiches auf die westliche Seite der Ottensteiner Hochebene. Im Jahre 1519 zog er während eines Rittes einen neuen Grenzverlauf und nahm die bis dahin zu Neersen gehörende Feldmark Lichtenhagens und die „unbebauten“ Dörfer Glesse und Ludenborn für sich in Anspruch. Dies löste einen heftig geführten Grenzkonflikt zwischen dem Amt Ottenstein und den Grafen von Spiegelberg aus, der von 1520 bis 1549 das tägliche Leben auf der Ottensteiner Hochebene erheblich beeinträchtigte. Die sich immer weiter zuspitzenden Auseinandersetzungen sind vom damaligen Pyrmonter Amtmann Johann Seiler im „Copiar des Dorfes Nederssen“ ausführlich dokumentiert worden. &lt;br /&gt;
[[Datei:4. Ausschnitt karte Rudolphi, 1695.jpg|mini|Ausschnitt Karte Johann Hermann Rudolphi, 1695, HStA Marburg P II 14196]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1536&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heute zur ev.-luth. Kirchengemeinde Bad Pyrmont gehörende Pauluskirche Neersen wurde im Jahre 1536 erbaut. In einem Brief des Pyrmonter Amtmannes Johann Seiler im „Copiar des Dorfes Nederssen“ ist der Neubau der Kirche dokumentiert. &#039;&#039;„Als die von Nederssen ire Kirchen bauwhen wollen, haben sie in der Langen Grundt einen Kalkofen gebrent, welchs die Ottensteinischen nit gern leiden wollen, und hat derhalb des Marschalls Frauw an meinen gnädigen Herrn von Spiegelbergk um Abschaffung desselben geschrieben.“&#039;&#039; Es ist davon auszugehen, dass die neue Kirche den Einwohnern des Dorfes Neersen neben den kirchlichen Aspekten auch besonderen Schutz vor weiteren Ottensteiner Übergriffen bieten sollte. Gleichzeitig konnte Graf Friedrich von Spiegelberg mit dem Kirchenneubau seinen Herrschaftsanspruch auf die westliche Seite der Ottensteiner Hochebene  sinnbildlich untermauern. Noch heute ist an der Südseite der Pauluskirche eine Steintafel mit der Jahreszahl 1536 und einem Wappenschild mit dem „schreitenden Hirsch“ als Wappen der Grafen von Spiegelberg zu sehen.  &lt;br /&gt;
[[Datei:1. Kirche Neersen, 1930er J..jpg|mini|Pauluskirche Neersen, 1930er Jahre, Privatbesitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1537&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von Graf Friedrich von Spiegelberg und der Übernahme der Grafschaft Pyrmont durch seinen noch minderjährigen Sohn Philipp nahmen die Streitigkeiten zwischen dem Amt Ottenstein und den Grafen von Spiegelberg nicht nur zahlenmäßig zu, sondern sie wurden auch immer heftiger und hitziger geführt. Der neue Lehnsinhaber in Ottenstein, Hermann von der Malsburg, bekannte 1538 in einem  Brief, dass er von Herzog Heinrich den Befehl erhalten habe, das Dorf Neersen mit allen Zugehörigkeiten einzunehmen. Johann Seiler bemühte sich  beinahe über ein Viertel Jahrhundert lang die Rechte seines Landesherrn den Grafen von Spiegelberg an dem Dorf Neersen auf diplomatischen Wege einzufordern und den alten mittelalterlichen Grenzverlauf des Dorfes mit den Holz- und Feldmarken Lichtenhagens, der Glesse und des Ludenborns wieder herzustellen. Im Grunde war dies der politische Hintergrund der Grenzfehde, die vor Ort zwischen Ottenstein und Neersen so heftig und emotionsvoll geführt worden war. Da weder Neersen noch die Glesse in Braunschweig-Wolfenbüttler Lehnsregistern des 14. Jh. genannt sind, hatte Herzog Heinrich der Jüngere praktisch keinen Rechtsanspruch auf die Braunschweig-Lüneburger Lehen Neersen, Glesse und Ludenborn. Nur der großen Gegenwehr der Neersener Einwohner und dem Engagement von Johann Seiler war es zu verdanken, dass zumindest das Dorf Neersen für die Herrschaft Pyrmont erhalten blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1557&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von Graf Philipp, der mit jungen Jahren 1557 in englisch-französischen Kriegsauseinandersetzungen in der Schlacht von St. Quentin in Frankreich verstarb, übernahm Graf Hermann Simon zur Lippe die Herrschaft in Pyrmont. Er hatte sich mit der Schwester Philipps, der Gräfin Ursula von Spiegelberg und Pyrmont vermählt, um doch noch in den Besitz der beiden Grafschaften Spiegelberg und Pyrmont zu kommen. Der Ehevertrag wurde in der alten  Residenzstadt Lügde 1558 unterzeichnet. Hermann Simon erlangte die Einwilligung der Herzöge von Braunschweig-Lüneburg zur Erwerbung des Spiegelberger Lehens, aber erst nach langen Verhandlungen erhielt er auch die Grafschaft Pyrmont. Hermann Simon, der mit seinem Bruder Bernhard zur Lippe (VIII.) die größtenteils an der linken Weserseite zwischen Holzminden und Hameln gelegenen zerstreuten braunschweigischen Lehnsgüter übernahm, brachte praktisch als Mitgift die beiden „Braunschweiger Dörfer“ Neersen und Baarsen mit in die Ehe und gliederte sie der Grafschaft Pyrmont an &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(WW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(In Bearbeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Cilli Seutemann überlebte das Hitlerreich in Neersen.jpeg|mini|Dewezet-Artikel von 1995: Cilli Seutemann überlebte das Hitlerreich in Neersen  ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena1</name></author>
	</entry>
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		<id>https://pyrmontwiki.de/index.php?title=Pyrmont:BesondereEinwohner:TheodorFrancke&amp;diff=6969</id>
		<title>Pyrmont:BesondereEinwohner:TheodorFrancke</title>
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		<updated>2025-12-13T19:02:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena1: Schreibfehler berichtigt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:TheodorFrancke-Herkules.jpg|mini|Retuschierte Postkarte mit Theodor Francke als Herkules ~1910]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Warum Theodor Francke zum Herkules wurde&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erinnerung:&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Spelunkenbewegung wurde 1872 als Stammtischrunde gegründet. Die sich später selbst &amp;quot;Halunken&amp;quot; Nennenden versammelten sich an Wochenenden Mittags in den ersten Jahren im Keller von Meyers Weinhandlung in der Bahnhofsstraße. Später dann im eigenen Halunkenheim am Altenauplatz, wo auch Herkules nebst seinem Sockel seinen Platz fand.&lt;br /&gt;
Die Spelunkenbewegung war eine Runde wohlhabender und anerkannter Männer, deren Mitglieder für ihre Geselligkeit und Wohltätigkeit bekannt waren. Ihre Wohltätigkeit wurde durch Spenden, die neue Mitglieder bei Aufnahme entrichteten, zur Unterstützung notdürftiger Menschen verwendet.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;So, nach langer Vorrede nun zur eigentlichen Frage:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Warum wurde Theodor Francke, langjähriger Präsident der Halunken, zum Herkules?&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Einigen ist sicherlich das  Bild links mit Theodor Francke als Herkules bekannt. Es unterstreicht den Schalk des Humoristen, der um und nach der Jahrhundertwende 1900 für viele Jahre als führender Cabaretkomiker - heute hieße das &#039;&#039;Comedian&#039;&#039; - Deutschlands galt. Francke hatte für viele Jahre ein gut dotiertes Engagement im Kurort Pyrmont und wurde zum Ehrenbürger der Stadt ernannt.&lt;br /&gt;
Es geht auf eine wahre Gegebenheit zurück - erzählt man.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier zur nicht protokollierten Geschichte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halunken haben einen reichen Amerikaner für eine Mitgliedschaft in der Spelunkengesellschaft gewonnen, was ihm nach Zahlung eines großzügigen Obolus gewährt wurde. Er sah Herkules auf dem Sockel im Garten der Spelunke am Altenauplatz stehen und fragte, wer das sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ergab sich folgender überlieferter, aber nicht protokollierte Dialog:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Theodor Francke:&#039;&#039; &amp;quot;Das ist Herkules, aber er sei ein gewaltiger Error, wenn er glaube, dass es eine schöne und starke Boy nur in Stein gäbe. Ich, Theodor, sei mindestens ebenso schön und wenn der Mister es nicht glaube werde er sich in den nächsten Tagen auch einmal wie Herkules auf den Sockel&amp;quot;. Natürlich werde dieses einmaliges Ereignis ein paar Dollar kosten&amp;quot;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vermögender Mister:&#039;&#039; &amp;quot;Oh, ich geben much money, when you will make this fun&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die Halunken machten diesen &amp;quot;Fun&amp;quot; mit, hoben Herkules mit Seilwinden vom Sockel und als der vermögende Mister später kam, stand Theodor Francke nur mit Unterhose bekleidet an diesem Abend regungslos auf dem Sockel.&lt;br /&gt;
Diese Aktion soll das Vermögen der Spelunken um ein Vielfaches vermehrt haben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbemerkungen: ===&lt;br /&gt;
* Der Spelunkenturm wurde von den Halunken 1897 als Kapitalanlage angelegt. Für die Besteigung des Turms wurden damals 10 Pfennig pro Person verlangt. Früher galt für Kapitalanlagen: besser stetig hoch hinaus als schnell hinab.&lt;br /&gt;
* Als ab 1933 in Deutschland offiziell nicht mehr soviel Spass verstand wurde, wurde die Halunken-Rücklagen eingezogen und die Mitglieder der Vereinigung einer genaueren Prüfung unterzogen.&lt;br /&gt;
* Herkules samt Sockel steht heute in der Bombergallee. Vielfachen Dank an Hans-Joachim Weiß, dass er für das aktuelle Foto rechts extra sein zweirädriges eHorse sattelte 😉&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aus dem Pyrmonter Kurleben um 1910 ===&lt;br /&gt;
Ende 1953 appellierte das Staatsbad in der Lokalpresse an die Pyrmonter Einwohner, Erinnerungsstücke aus der Pyrmonter Geschichte, die sich noch in Privatbesitz befinden, dem Staatsbad zu überlassen, um sie in ihrem Archiv zu sammeln. Das damalige Pächterehepaar der [[Sennhütte / Burgwaldhof|Sennhütte]] übergab daraufhin dem Staatsbadarchiv ein in den [https://de.wikipedia.org/wiki/Meggendorfer-Bl%C3%A4tter Meggendorfer Blättern] zu Beginn des 20. Jahrhunderts veröffentlichtes Gedicht, in dem der Kamenzer Schauspieler und langjährige Spelunkenpräsident Theodor Francke auf satirische Weise das damalige Kurleben in Pyrmont beschrieb. Das Gedicht ist in sächsischer Schriftsprache verfasst und sollte, falls notwendig, zum besseren Verständnis laut gelesen werden. Eine weitere Kopie dieses Gedichtes ist auch in T. Malms Büchlein &amp;quot;Die Pyrmonter Gesellschaft -Spelunke-, das anlässlich des Festvortrages am 08.09.1996 zum 100-jährigen Bestehen des Spelunkenturms&amp;quot; erschienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesem Archiv-Exemplar existiert anscheinend noch ein weiteres im Museumsarchiv, dass sich aber nicht in einem so guten Zustand befindet. Das Kopfblatt des Museumsexemplars ist diesem Beitrag beigefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[File:Aus dem Pyrmonter Kurleben.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Dieses  Friejahr  ist’s  gewäsen &lt;br /&gt;
 Als  ich  sagen  hört  in  Dräsen &lt;br /&gt;
 Von  em  alden  Bäderkenner;                                        &lt;br /&gt;
 „In  Pyrmont  giebts  keene  Männer!“ &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
 Schnell  macht  ich  mich  auf  de  Reise &lt;br /&gt;
 Denn  ich  dacht&#039;,  Du  steigst  im  Breise, &lt;br /&gt;
 Freilich,  als  ich  kam  hier  an, &lt;br /&gt;
 Fand  ich  doch  schon  manchen  Mann. &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
 Gleich  am  Bahnhof  —  ach  herjeh  — &lt;br /&gt;
 War  e  männlicher  Bordjeh, &lt;br /&gt;
 Dann entdeckt  ich  hinterher &lt;br /&gt;
 Einen  Dramway—Conductehr‚ &lt;br /&gt;
 Kutscher, Kellner —  und  so  weiter, &lt;br /&gt;
 Ärzte,  die  curiren  sollen, &lt;br /&gt;
 Händler‚  die  verkaufen  wollen. &lt;br /&gt;
 Und dann noch e paar vom  Amt, &lt;br /&gt;
 Das  is  etwa  insgesamt &lt;br /&gt;
 Was  an  Männern  exlstierd.   —— &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Nebenbei  sei  constadird, &lt;br /&gt;
 In der  Firstlichen  Kapelle &lt;br /&gt;
 30 Männer  sin  zur  Stelle. &lt;br /&gt;
 Ooch  de  Mimen  dragen  bei,&lt;br /&gt;
 Daß beläbt  de  Straße sei, &lt;br /&gt;
 Kurz,  es  sin  in  allen  Ecken &lt;br /&gt;
 Herrn  der  Schepfung  zu entdeeken‚ &lt;br /&gt;
 Hat  man  nur  e  bischen  Glick, &lt;br /&gt;
 Siehd  man  manchmal  gleich  zwee  Stick &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Freilich,  Männer,  die  zur  Kur, &lt;br /&gt;
 Sieht  man  ziemlich  selten  nur, &lt;br /&gt;
 Weil  de  meisten  leider  äben &lt;br /&gt;
 Gar  nich  gern  von  Wasser  läben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Eemal  bin  ich  frieh  um sieben &lt;br /&gt;
 Vor Erstaunen stehn geblieben,&lt;br /&gt;
 Weil  ﬁnf  männliche  Gestalden - &lt;br /&gt;
 Sich am  Brunnen  aufgehalden, &lt;br /&gt;
 Doch  vom  Drinken  keene  Spur, &lt;br /&gt;
 Durscht  nach  Liebe  war  es  nur. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 Samstags,  wenn  im  Kurhaus  Danz, &lt;br /&gt;
 Dricken  sich  de  Männer  ganz, &lt;br /&gt;
 Oftmals  naht  der  Damenschaar &lt;br /&gt;
 Nur  der  eenz’ge  Refrendar, &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Herr  Baron  von  Hundelshausen &amp;lt;ref&amp;gt;Landrat und Pyrmonter Kurdirektor&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
 Danzt,  sich  opfernd,  ohne  Bausen, &lt;br /&gt;
 Ooch  Herr  Braune&amp;lt;ref&amp;gt;Pyrmonter Bürgermeister&amp;lt;/ref&amp;gt;  duht  dasselbe, &lt;br /&gt;
 Braune  walzt  sich  grien  und  gelbe. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Is de  Dänzernot  zu  groß‚  &lt;br /&gt;
 Laßt  e  Delegramm  man  los, &lt;br /&gt;
 Und  von  Hameln  helfend  dann &lt;br /&gt;
 Rickt  das  Milidähr  heran.  — &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Aber  Sonntags  kann  man  finden &lt;br /&gt;
 Männer,  zahlreich&#039;  wie  de  Linden, &lt;br /&gt;
 Weil  der  Ehemännerzug &lt;br /&gt;
 Eine  Menge  här  da  drug. &lt;br /&gt;
 Aus  der  Großstadt  und  vom  Lande &lt;br /&gt;
 Naht  auch  schneidig  der  Bassante, &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Doch am wohlsten  fiehld man sich &lt;br /&gt;
 In  der  Woche  under  sich.&lt;br /&gt;
 Daß  so  knapp  der  Männer  Zahl, &lt;br /&gt;
 Freit  en  jeden  kolossal; &lt;br /&gt;
 Weil  der  Männ  als  Egoist &lt;br /&gt;
 Berle  gern  im  Golde  ist. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Ooch  soll  niemand  etwa  denken, &lt;br /&gt;
 Daß  de  Damen  sähr  sich  kränken &lt;br /&gt;
 Weil  se  wenig  Männer  sähn, &lt;br /&gt;
 Nee  conträhr,  sie  findens  scheen. &lt;br /&gt;
 Herrscht  de  Frau‚  daß  weiß  man  schon &lt;br /&gt;
 Dann  herrscht  auch  der  gude  Don.  &lt;br /&gt;
                                    . &lt;br /&gt;
 Das  is  Pyrmonts  Eigenart:  — &lt;br /&gt;
 Gute  Sitte  bleibd  gewarht; &lt;br /&gt;
 Unbelästigt  unschenirt &lt;br /&gt;
 Ooch de  Jingste  hier  spaziert. &lt;br /&gt;
 Mag  der  Fortschritt  vorwärts dreiben. &lt;br /&gt;
 Darin  laßt&#039;s  beim Alten  bleiben, &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Is der Abend warm und drocken,&lt;br /&gt;
 Macht sich alles auf die Socken&lt;br /&gt;
 Den  Concertplatz  rund  herum &lt;br /&gt;
 Läufts  verährte  Bublikum. &lt;br /&gt;
 Manches  Jinglings  Herz  wird  schwär, &lt;br /&gt;
 Blicke  schmeißt  man.  hin  und  her; &lt;br /&gt;
 Müde,  die  auf Bänken  sitzen, &lt;br /&gt;
 Üben  sich  in  krit&#039;schen  Witzen. &lt;br /&gt;
 Wenn  die  Melodie  recht packd. &lt;br /&gt;
 Wiegen  alle  sich  im Dackt &lt;br /&gt;
 Und  der ganze Menschenhauf &lt;br /&gt;
 Stellt  sich  vor&#039;m  Orchester  auf, &lt;br /&gt;
 Bei dem  Baume, wo&#039;s  Programm‚ &lt;br /&gt;
 Stehn  die  Endusjasten  stramm,  —  — &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Hier  und  da  wird  räsoniehrd: &lt;br /&gt;
 „&#039;s wird  zu  wenig  musizird“, &lt;br /&gt;
 Andre  seifzen  dicht  derbei: &lt;br /&gt;
 „Ach  de  ew’ge  Dudelei!“ &lt;br /&gt;
 Ein&#039;ge  schimpfen  wie  nach  Noten: &lt;br /&gt;
 „’s wird  ooch  gar  nischt  hier  geboten&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Viele  fiehlen  sich  gestehrd &lt;br /&gt;
 Durch  das  Simfonieconcert; — &lt;br /&gt;
 Allerwärts  dieselben  Sachen, &lt;br /&gt;
 Jedem  ist&#039;s  nicht  recht  zu  machen; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Freilich  wird  im  nächsten  Jahr &lt;br /&gt;
 Manches  besser  ganz  und  gar. &lt;br /&gt;
 Daß  de‘  Nummern vom  Konzert &lt;br /&gt;
 Jeder  ganz  nach  Wunsche  hört, &lt;br /&gt;
 Fährts  Orchester-Bodium.     &lt;br /&gt;
 Egal  dann  auf  Rädern  rum.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Die Musik beginnt um Viere&lt;br /&gt;
 Grade vor der Kurhaus Diehre&lt;br /&gt;
 Bei der zweiten Nummer dann&lt;br /&gt;
 Rutscht se bis zu Bermann ran,&lt;br /&gt;
 Nachdem zu &#039;ner andern Stelle&lt;br /&gt;
 Nummer fünf: Helenenquelle&lt;br /&gt;
 Endlich wird bei Nummer acht&lt;br /&gt;
 Sie zum Bomberg raufgebracht.&lt;br /&gt;
 Die was extra zahlen wollen,&lt;br /&gt;
 Könnens in de Wohnung rollen. -  -&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Döhnt um 10 der Schlußaccord,&lt;br /&gt;
 Bläst&#039;s im Nu de Leite fort&lt;br /&gt;
 Ein&#039;ge nur dreibt Sähnsuchtsweh&lt;br /&gt;
 Zur verwaisten Hauptalleeh,&lt;br /&gt;
 Wo man dann voll Biehdäd&lt;br /&gt;
 Zweemal auf und nieder gehd.&lt;br /&gt;
 Wer halb Elfe laud noch lachd,&lt;br /&gt;
 Wird zum Staatsanwald gebrachd.&lt;br /&gt;
 Daß de Kur nich läud Gefahr,&lt;br /&gt;
 Sin des Hauses Schlissel rar,&lt;br /&gt;
 Kneibst de, geh solid nach Haus,&lt;br /&gt;
 Sonst sperrt dich de Wirtin aus.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Quillt mal wochenlang der Regen,&lt;br /&gt;
 Ist es glitschig auf den Wegen&lt;br /&gt;
 Wirds Dheater wertgeschätzt,&lt;br /&gt;
 Schnell was extra angesetzt,&lt;br /&gt;
 Bricht Gewitter draußen rein,&lt;br /&gt;
 Schlagen drinn de Sticke ein - -&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Hat &#039;ne Dame vier, sechs Wochen&lt;br /&gt;
 Stahl geschluckt, Ozon gerochen,&lt;br /&gt;
 Daß de Nerven sin gestähld&lt;br /&gt;
 Und kee alter Schmerz mehr quält,&lt;br /&gt;
 Läßt se schnell de Waage kömmen;&lt;br /&gt;
 Merkt se, daß se zugenommen,&lt;br /&gt;
 Zahlt se Miete, schreibt nach Haus&lt;br /&gt;
 Nimmt der Wirtin Blumenstrauß&lt;br /&gt;
 Hat man ooch nich harmoniert,&lt;br /&gt;
 Jetzt is alles dief geriehrt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Mindestens der Damen zehne&lt;br /&gt;
 Nahen sich zur Abschiedsszene:&lt;br /&gt;
 „Nee, ich kann nicht länger bleiben,&lt;br /&gt;
 Bitte Ansichtskarten schreiben!&amp;quot;&lt;br /&gt;
 Jede eenzeln giebt en Kuß&lt;br /&gt;
 Schnupfduchwedeln, Drähnenguß.&lt;br /&gt;
 Scheidend klingts :„Pyrmont war scheen,&lt;br /&gt;
 Nächstes Jahr auf Wiedersehn!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen und Literatur: ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Geschichte des Grotesk Komischen&#039;&#039;, Karl Friedrich Flögel, 1914&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Historisches Archiv der Dewezet&#039;&#039;, Pyrmonter Nachrichten, 1952&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Pyrmonter Gesellschaft Spelunke und ihre ehrenhaften Halunken&#039;&#039;, Titus Malms, 1996&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Navigation===&lt;br /&gt;
{{Pyrmont}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DISPLAYTITLE:Pyrmonter Persönlichkeiten - Theodor Francke}}&lt;br /&gt;
{{#titleicon_file:Francke.jpg}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://pyrmontwiki.de/index.php?title=Pyrmont:Gruppenbilder:1966VolksschuleBadPyrmont4.Klasse&amp;diff=6007</id>
		<title>Pyrmont:Gruppenbilder:1966VolksschuleBadPyrmont4.Klasse</title>
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		<updated>2024-10-10T00:17:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena1: Nachnamen soweit mir bekannt berichtigt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Gruppenbilder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1966 Grundschule Bad Pyrmont Klasse 4&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1966 Grundschule-Pyrmont-Klasse4.jpg|mini|1966 Grundschule Bad Pyrmont Klasse 4 , 2017 hochgeladen von Birgit Lucadei in FB-Gruppe Alt Bad Pyrmont]]&lt;br /&gt;
*  1 Susanne Will&lt;br /&gt;
*  2 Kerstin Biermann&lt;br /&gt;
*  3 Christa Bornemann&lt;br /&gt;
*  4 Agnes Reese&lt;br /&gt;
*  5 Almut Martini&lt;br /&gt;
*  6 Corinna Hofmann&lt;br /&gt;
*  7 Iris Schneider&lt;br /&gt;
*  8 Barbara Gronemeier&lt;br /&gt;
*  9 Birgit Noack&lt;br /&gt;
* 10 Monika Heise&lt;br /&gt;
* 11 Monika Unnasch&lt;br /&gt;
* 12 Petra Döring&lt;br /&gt;
* 13 Regine Goriahn&lt;br /&gt;
* 14 Ruth Burkart&lt;br /&gt;
* 15 Susann Seltmann&lt;br /&gt;
* 16 Ingrid Feierabend&lt;br /&gt;
* 17 ?&lt;br /&gt;
* 18 ?&lt;br /&gt;
* 19 Otto Key&lt;br /&gt;
* 20 Hansi Jaeger&lt;br /&gt;
* 21 Martin Breu&lt;br /&gt;
* 22 Foolke Möhring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 23 Herr Saake&lt;br /&gt;
* 24 Wolfgang Nebel &lt;br /&gt;
* 25 Helmut Bäkmann&lt;br /&gt;
* 26 Jochen Pietrzak&lt;br /&gt;
* 27 ?&lt;br /&gt;
* 28 ?&lt;br /&gt;
* 29 ?&lt;br /&gt;
* 30 ?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://pyrmontwiki.de/index.php?title=Benutzer:Lena1&amp;diff=5780</id>
		<title>Benutzer:Lena1</title>
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		<updated>2024-09-13T00:14:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena1: Die Seite wurde neu angelegt: „Ich bin unter diesem Namen auch in der Wikipedia angemeldet. Ich wohne in Holzhausen.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich bin unter diesem Namen auch in der Wikipedia angemeldet. Ich wohne in Holzhausen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena1</name></author>
	</entry>
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		<id>https://pyrmontwiki.de/index.php?title=Pyrmont:Gruppenbilder:1967HumboldtGymnasiumKlasse7L&amp;diff=5761</id>
		<title>Pyrmont:Gruppenbilder:1967HumboldtGymnasiumKlasse7L</title>
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		<updated>2024-09-11T20:06:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena1: es fehlte noch einer&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Gruppenbilder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1967 Humboldt-Gymnasium Klasse 7L ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1967-Humboldt-Gymnasium-Klasse7L.jpg|mini|1967 Humboldt-Gymnasium Klasse 7L (Quelle: Nachlass Joachim Garfs)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Wolfgang Schelp&lt;br /&gt;
* 2 Josef Schaper&lt;br /&gt;
*3 Rolf Muschter&lt;br /&gt;
*4 Jochen Hoppe&lt;br /&gt;
*5  Thomas Ludolph&lt;br /&gt;
*6 Bernd Müller&lt;br /&gt;
* 7 Alexander Bruland&lt;br /&gt;
*8 Joachim Wigand&lt;br /&gt;
*9 Christian-Günther von der Schulenburg&lt;br /&gt;
* 10 Sabine Lohf&lt;br /&gt;
*11 Beate Wichmann&lt;br /&gt;
*12 Friederike Noll&lt;br /&gt;
*13 Beate Lindner&lt;br /&gt;
*14 Ulrike Guse&lt;br /&gt;
*15 Gudrun Bungenstock&lt;br /&gt;
*16 Dorothee Riechers&lt;br /&gt;
*17 Jens-Peter Mathiessen&lt;br /&gt;
* 18 Peter Philipp&lt;br /&gt;
* 19 Axel Ritterbusch&lt;br /&gt;
* 20 Michael Langer&lt;br /&gt;
*21 Ulrich Michaelis&lt;br /&gt;
*22 Rolf-Michael Stropel&lt;br /&gt;
*23 Gerd Münnighoff&lt;br /&gt;
*24 Manfred Flehinghaus&lt;br /&gt;
*25 Friedrich Tegtmeyer&lt;br /&gt;
*26 Michael Siepenkort&lt;br /&gt;
*27 Dietmar Schmidt&lt;br /&gt;
*28 Peter Werner&lt;br /&gt;
*29 Christian Wienecke&lt;br /&gt;
*30 Ulrich Heide&lt;br /&gt;
*31 Rudolf Schein&lt;br /&gt;
*32 fehlt&lt;br /&gt;
*33 fehlt&lt;br /&gt;
*34 Hubert Hundertmark&lt;br /&gt;
*35 Dieter Saake&lt;br /&gt;
*36 Gunther Jürgens&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://pyrmontwiki.de/index.php?title=Pyrmont:Gruppenbilder:1967HumboldtGymnasiumKlasse7L&amp;diff=5760</id>
		<title>Pyrmont:Gruppenbilder:1967HumboldtGymnasiumKlasse7L</title>
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		<updated>2024-09-11T20:02:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena1: Namen berichtigt nach Festschrift Dreiklang, 50 Jahre Gymnasium Bad Pyrmont, April 1970, S. 79 ff. und https://archiv.dewezet.de/index4.php?id=51846&amp;amp;pageno=3&amp;amp;search=Abiturienten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Gruppenbilder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1967 Humboldt-Gymnasium Klasse 7L ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1967-Humboldt-Gymnasium-Klasse7L.jpg|mini|1967 Humboldt-Gymnasium Klasse 7L (Quelle: Nachlass Joachim Garfs)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Wolfgang Schelp&lt;br /&gt;
* 2 Josef Schaper&lt;br /&gt;
*3 Rolf Muschter&lt;br /&gt;
*4 Jochen Hoppe&lt;br /&gt;
*5  Thomas Ludolph&lt;br /&gt;
*6 Bernd Müller&lt;br /&gt;
* 7 Alexander Bruland&lt;br /&gt;
*8 Joachim Wigand&lt;br /&gt;
*9 Christian-Günther von der Schulenburg&lt;br /&gt;
* 10 Sabine Lohf&lt;br /&gt;
*11 Beate Wichmann&lt;br /&gt;
*12 Friederike Noll&lt;br /&gt;
*13 Beate Lindner&lt;br /&gt;
*14 Ulrike Guse&lt;br /&gt;
*15 Gudrun Bungenstock&lt;br /&gt;
*16 Dorothee Riechers&lt;br /&gt;
*17 Jens-Peter Mathiessen&lt;br /&gt;
* 18 Peter Philipp&lt;br /&gt;
* 19 Axel Ritterbusch&lt;br /&gt;
* 20 Michael Langer&lt;br /&gt;
*21 Ulrich Michaelis&lt;br /&gt;
*22 Rolf-Michael Stropel&lt;br /&gt;
*23 Gerd Münnighoff&lt;br /&gt;
*24 Manfred Flehinghaus&lt;br /&gt;
*25 Friedrich Tegtmeyer&lt;br /&gt;
*26 Michael Siepenkort&lt;br /&gt;
*27 Dietmar Schmidt&lt;br /&gt;
*28 Peter Werner&lt;br /&gt;
*29 Christian Wienecke&lt;br /&gt;
*30 Ulrich Heide&lt;br /&gt;
*31 Rudi Schein&lt;br /&gt;
*32 fehlt&lt;br /&gt;
*33 fehlt&lt;br /&gt;
*34 Hubert Hundertmark&lt;br /&gt;
*35 Dieter Saake&lt;br /&gt;
*36 Gunther Jürgens&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://pyrmontwiki.de/index.php?title=Pyrmont:Gruppenbilder:1967HumboldtGymnasiumKlasse7L&amp;diff=5759</id>
		<title>Pyrmont:Gruppenbilder:1967HumboldtGymnasiumKlasse7L</title>
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		<updated>2024-09-11T19:34:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena1: /* 1967 Humboldt-Gymnasium Klasse 7L */ Name geändert war falsch geschrieben- ist mir persönlich bekannt auch Q:  Festschrift Dreiklang 50 Jahre Gymnasium Bad Pyrmont, April 1970, S. 79&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Gruppenbilder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1967 Humboldt-Gymnasium Klasse 7L ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1967-Humboldt-Gymnasium-Klasse7L.jpg|mini|1967 Humboldt-Gymnasium Klasse 7L (Quelle: Nachlass Joachim Garfs)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Wolfgang Schelp&lt;br /&gt;
* 2 Josef Schaper&lt;br /&gt;
*3 Rolf Muschter&lt;br /&gt;
*4 Jochen Hoppe&lt;br /&gt;
*5  Thomas Ludolph&lt;br /&gt;
*6 Bernd Müller&lt;br /&gt;
* 7 Alexander Bruland&lt;br /&gt;
*8 Joachim Wigand&lt;br /&gt;
*9 Christian-Günther von der Schulenburg&lt;br /&gt;
* 10 Sabine Lohf&lt;br /&gt;
*11 Beate Wichmann&lt;br /&gt;
*12 Friederike Noll&lt;br /&gt;
*13 Beate Lindner&lt;br /&gt;
*14 Ulrike Guse&lt;br /&gt;
*15 Gudrun Bungenstock&lt;br /&gt;
*16 Dorothee Riechers&lt;br /&gt;
*17 Jens-Peter Mathiessen&lt;br /&gt;
* 18 Peter Philipp&lt;br /&gt;
* 19 Axel Ritterbusch&lt;br /&gt;
* 20 Michael Langer&lt;br /&gt;
*21 Uli Michaelis&lt;br /&gt;
*22 Rolf-Michael Stropel&lt;br /&gt;
*23 Gerd Münnighoff&lt;br /&gt;
*24 Manfred Flehinghaus&lt;br /&gt;
*25 Fritz Tegtmeier&lt;br /&gt;
*26 Michael Siepenkort&lt;br /&gt;
*27 Dietmar Schmidt&lt;br /&gt;
*28 Peter Werner&lt;br /&gt;
*29 Christian Wienecke&lt;br /&gt;
*30 Uli Heide&lt;br /&gt;
*31 Rudi Schein&lt;br /&gt;
*32 fehlt&lt;br /&gt;
*33 fehlt&lt;br /&gt;
*34 Hubert Hundertmark&lt;br /&gt;
*35 Dieter Saake&lt;br /&gt;
*36 Gunther Jürgens&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://pyrmontwiki.de/index.php?title=Holzhausen:Stra%C3%9Fen:Emmerstra%C3%9Fe&amp;diff=5758</id>
		<title>Holzhausen:Straßen:Emmerstraße</title>
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		<updated>2024-09-11T19:19:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena1: Schreibfehler berichtigt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;Die Emmerstraße führt zum Fluß, der das Pyrmonter Tal durchfließt und der für die um 100 vor Christi Geburt in diesem Gebiet wohnenden &#039;&#039;Ambronen&#039;&#039; &amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ambronen: lat. Ambrones waren ein Stammesverband im antiken Germanien [https://de.wikipedia.org/wiki/Ambronen siehe Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt;, die am &#039;&#039;Ambra flumen&#039;&#039; &amp;lt;ref  group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;lat. für bernsteinfarbenen Fluß&amp;lt;/ref&amp;gt; sesshaften Bauern namengebend waren. Vor der Eingemeindung Holzhausens bis 1938 wurde die Emmerstraße auf der Holzhäuser Seite im Volksmund als &amp;quot;Bollweg&amp;quot; bezeichnet. Diese Bezeichnung entstand aufgrund des lauten &amp;quot;Bollerns&amp;quot; der Wagen, die über die alte Bohlenbrücke fuhren. &amp;lt;ref&amp;gt;Nach Walter Fink: Bad Pyrmonts Straßennamen erzählen, Stadtarchiv Bad Pyrmont 1984&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Emmerbrücke 1940er.jpg|mini|Emmerbrücke in den 1940er Jahren  Hochgeladen von Gabriele Wittfeld in FB-Gruppe Alt Bad Pyrmont 03/2020 ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Emmerbrücke 1986.jpg|mini|Emmerbrücke 1986, hochgeladen in FB Alt Bad Pyrmont von Dieter Rosenbaum 07/2023]]&lt;br /&gt;
Das Haus in der [[Holzhausen:Straßen:Emmerstraße:Emmerstraße18|Emmerstraße 18 (H#184)]] war 1938 das einzige Haus in der Emmerstraße, dass zu Holzhausen gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelnachweise:&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen: &amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DISPLAYTITLE:Holzhausen - Emmerstraße}}&lt;br /&gt;
{{#titleicon_file:Wappen von Pyrmont-Holzhausen.jpg}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena1</name></author>
	</entry>
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