Schillerstraße 3: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Geschichtliches aus Bad Pyrmont
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Für mich war es damals zumindest im Winter eine Stadtbushaltestelle auf dem Weg von der Schule nach Hause. Die Geschichte des Gasthauses interessierte mich damals eigentlich wenig. Grund genug, das heute nachzuholen:
Für mich war es damals zumindest im Winter eine Stadtbushaltestelle auf dem Weg von der Schule nach Hause. Die Geschichte des Gasthauses interessierte mich damals eigentlich wenig. Grund genug, das heute nachzuholen:


[[File:Fo-3666-lemke-1906.jpg|mini|Bildmitte:Der Ausspann v. d. Heyde im Hause Börsing, heute Emmerstraße 2; rechts: das alte Zollhaus, das später zur Tankstelle Lemke wurde; ganz links am Rand das Gasthaus Drüge. Im Archiv des Museums wurde bei diesem Bild der Name v.d.Heide genannt. Eigentümer des Hauses in der Emmerstraße 2 war aber Adolf Börsing]]
[[File:Fo 1830_IMG_20200421_0069.jpg|mini|Bildmitte:Der Ausspann v. d. Heyde im Hause Börsing, heute Emmerstraße 2; rechts: das alte Zollhaus, das später zur Tankstelle Lemke wurde; ganz links am Rand das Gasthaus Drüge. Im Archiv des Museums wurde bei diesem Bild der Name v.d.Heide genannt. Eigentümer des Hauses in der Emmerstraße 2 war aber Adolf Börsing]]
[[File:1910-gasthaus_lemke.jpg|mini|Gasthaus Lemke vor 1905 und 2021: "Rechts, wo der Frisör ist, war ein Gesellschaftsraum - links die Gaststube und die Stufen runter auf die Kegelbahn. Hinten im Anbau (früher wohl Cumberland) war eine Fabrik die unter anderem Kinderwagen und Lampenschirme hergestellt hat Weiter über die Kantstr. ging es in den Garagenhof, der zu Lemken gehörte. Thea Lemke kam oft zu uns rüber und hat sich mit meiner Oma gesetzt und haben es sich gut gehen lassen. Die Essotankstelle und der "Verkaufssalon" ( Tospan Möbel, Motorradladen, Getränkemarkt und viele andere) gehörten auch nach Lemken."<ref>Paul Drüge, FB 2025</ref>]]
[[File:1910-gasthaus_lemke.jpg|mini|Gasthaus Lemke vor 1905 und 2021: "Rechts, wo der Frisör ist, war ein Gesellschaftsraum - links die Gaststube und die Stufen runter auf die Kegelbahn. Hinten im Anbau (früher wohl Cumberland) war eine Fabrik die unter anderem Kinderwagen und Lampenschirme hergestellt hat Weiter über die Kantstr. ging es in den Garagenhof, der zu Lemken gehörte. Thea Lemke kam oft zu uns rüber und hat sich mit meiner Oma gesetzt und haben es sich gut gehen lassen. Die Essotankstelle und der "Verkaufssalon" ( Tospan Möbel, Motorradladen, Getränkemarkt und viele andere) gehörten auch nach Lemken."<ref>Paul Drüge, FB 2025</ref>]]
[[File:Untere Schillerstraße-1930er.jpg|mini|Blick in die untere Schillerstraße 1937 und 2021]]Im Jahr 1904 übernahm der aus Braunschweig stammende Carl Lemke, Sohn einer Gastronomenfamilie, die Gastwirtschaft "Zum deutschen Garten" mit Hotel am Beginn des Pyrmonter Teils der Schillerstraße.
[[File:Untere Schillerstraße-1930er.jpg|mini|Blick in die untere Schillerstraße 1937 und 2021]]Im Jahr 1904 übernahm der aus Braunschweig stammende Carl Lemke, Sohn einer Gastronomenfamilie, die Gastwirtschaft "Zum deutschen Garten" mit Hotel am Beginn des Pyrmonter Teils der Schillerstraße.