Zum Inhalt springen

Pyrmont:Straßen:Parkstraße: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Geschichtliches aus Bad Pyrmont
Die Seite wurde neu angelegt: „Walter Fink schrieb zur Parkstraße: Wie Gedankenlosigkeit der Magistratmitlieder und der von ihnen beauftragten Architekten (Heinrich Mogk) ein über mehrere Jahrhunderte gepflegte Stadtplanung stören kann, zeigt die zum Kurpark führende Parkstraße. Die Klosterallee im Kurpark, die immer noch alljährlich sauber zur Alleewand ausgeschnitten wird, ist vom Spelunkenturm über die Bombergallee und die Klosterallee direkt auf das Franziskanerkloster in L…“
 
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 2: Zeile 2:
  Wie Gedankenlosigkeit der Magistratmitlieder und der von ihnen beauftragten Architekten (Heinrich Mogk) ein über mehrere Jahrhunderte gepflegte Stadtplanung stören kann, zeigt die zum Kurpark führende Parkstraße. Die Klosterallee im Kurpark, die immer noch alljährlich sauber zur Alleewand ausgeschnitten wird, ist vom Spelunkenturm über die Bombergallee und die Klosterallee direkt auf das Franziskanerkloster in Lügde ausgerichtet. Da die Grundstücksgrenzen nicht parallel zu dieser Achse verliefen, hat man planlos bei der Grundstücksteilung zum Zwecke der Bebauung diese Grenze übernommen und überhaupt nicht bemerkt, dass damit die Gesamtkonzeption der Pyrmonter Stadtplanung von 1668 gestört ist. Jetzt ist der Blick auf das Kloster und das Emmertal so verbaut, dass im Kurpark von allem nichts mehr zu sehen ist.
  Wie Gedankenlosigkeit der Magistratmitlieder und der von ihnen beauftragten Architekten (Heinrich Mogk) ein über mehrere Jahrhunderte gepflegte Stadtplanung stören kann, zeigt die zum Kurpark führende Parkstraße. Die Klosterallee im Kurpark, die immer noch alljährlich sauber zur Alleewand ausgeschnitten wird, ist vom Spelunkenturm über die Bombergallee und die Klosterallee direkt auf das Franziskanerkloster in Lügde ausgerichtet. Da die Grundstücksgrenzen nicht parallel zu dieser Achse verliefen, hat man planlos bei der Grundstücksteilung zum Zwecke der Bebauung diese Grenze übernommen und überhaupt nicht bemerkt, dass damit die Gesamtkonzeption der Pyrmonter Stadtplanung von 1668 gestört ist. Jetzt ist der Blick auf das Kloster und das Emmertal so verbaut, dass im Kurpark von allem nichts mehr zu sehen ist.


* [[Pyrmont:Straßen:Parkstraße:Parkstraße7|Parkstraße7]]
* [[Pyrmont:Straßen:Parkstraße:Parkstraße7|Parkstraße 7]]


{{DISPLAYTITLE:Pyrmont - Parkstraße}}
{{DISPLAYTITLE:Pyrmont - Parkstraße}}
{{#titleicon_file:218px-Wappen_bad_pyrmont.svg.png}}
{{#titleicon_file:218px-Wappen_bad_pyrmont.svg.png}}

Version vom 25. Dezember 2025, 12:28 Uhr

Walter Fink schrieb zur Parkstraße:

Wie Gedankenlosigkeit der Magistratmitlieder und der von ihnen beauftragten Architekten (Heinrich Mogk) ein über mehrere Jahrhunderte gepflegte Stadtplanung stören kann, zeigt die zum Kurpark führende Parkstraße. Die Klosterallee im Kurpark, die immer noch alljährlich sauber zur Alleewand ausgeschnitten wird, ist vom Spelunkenturm über die Bombergallee und die Klosterallee direkt auf das Franziskanerkloster in Lügde ausgerichtet. Da die Grundstücksgrenzen nicht parallel zu dieser Achse verliefen, hat man planlos bei der Grundstücksteilung zum Zwecke der Bebauung diese Grenze übernommen und überhaupt nicht bemerkt, dass damit die Gesamtkonzeption der Pyrmonter Stadtplanung von 1668 gestört ist. Jetzt ist der Blick auf das Kloster und das Emmertal so verbaut, dass im Kurpark von allem nichts mehr zu sehen ist.


Cookies helfen uns bei der Bereitstellung von Geschichtliches aus Bad Pyrmont. Durch die Nutzung von Geschichtliches aus Bad Pyrmont erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies speichern.