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Aus Geschichtliches aus Bad Pyrmont
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'''Binders Haus Holzhäuser Straße Nr. 2 (1913 und 2021)'''
'''Binders Haus Holzhäuser Straße Nr. 2 (1913 und 2021)'''<br>
 
heute auch als Heutger-Haus bekannt.<br>
Heute auch als Heutger-Haus bekannt.<br>


Als der Pyrmonter Photograph Ernst Hermann vor mehr als 110 Jahren auch die Umgebung von Pyrmont auf vielen Bildern festhielt, hob er sich damit von den ansässigen und Gast-Photographen der Kurstadt ab. Auch die Farbfotografie war damals neu.<br>
Als der Pyrmonter Photograph Ernst Hermann vor mehr als 110 Jahren auch die Umgebung von Pyrmont auf vielen Bildern festhielt, hob er sich damit von den ansässigen und Gast-Photographen der Kurstadt ab. Auch die Farbfotografie war damals neu.<br>
Seither hat sich die Außenansicht des Hauses in der Holzhäuser Straße deutlich verbessert – so wie bei vielen alten Häusern, die sich in Holzhausen positiv entwickelt haben. Auch darin unterscheidet sich Holzhausen leider von der Kernstadt. Das Haus wurde 1834 als Durchgangsdielenhaus errichtet. Zur Zeit der Aufnahme wohnten hier der Barbier Georg Lohstedt, der Tabakarbeiter Gustav Polte und Christian Textor; später der Landwirt Carl Binder und noch später Lenchen Binder, die mit dem früh verstorbenen Heiner Heutger verheiratet war und bereits in den 1970er/80er Jahren im Antiquitätenbereich tätig gewesen war.
Seither hat sich die Außenansicht des Hauses in der Holzhäuser Straße deutlich verbessert – so wie bei vielen alten Häusern, die sich in Holzhausen positiv entwickelt haben. Auch darin unterscheidet sich Holzhausen leider von der Kernstadt. Das Haus wurde 1834 als Durchgangsdielenhaus errichtet. Zur Zeit der Aufnahme wohnten hier der Barbier Georg Lohstedt, der Tabakarbeiter Gustav Polte und [[Holzhausen:Straßen:GrießemerStraße:GrießemerStr5|Christian Textor]]; später der Landwirt Carl Binder und noch später Lenchen Binder, die mit dem früh verstorbenen Heiner Heutger verheiratet war und bereits in den 1970er/80er Jahren im Antiquitätenbereich tätig gewesen war.
Neben all den Menschen lebten dort ab 1960+ auch zwei Dobermänner, an die sich außer mir noch viele erinnern.
Neben all den Menschen lebten dort ab 1960+ auch zwei Dobermänner, an die sich außer mir noch viele erinnern.


Rechts in der Bensendrift lernte ich vor mehr als 60 Jahren Fahrrad fahren. Ich erinnere mich heute noch. Die Bensendrift war und ist leicht abschüssig und meine Mutter rief damals auf halber Strecke "BREMSEN, BREMSEN..." , und dann endete meine erste Fahrt abrupt an unserem Drahtzaun. Später lernte ich dann auch noch Bremsen. Getreu dem Motto: Immer eins nach dem anderen!
Rechts in der Bensendrift lernte ich vor mehr als 60 Jahren Fahrrad fahren. Ich erinnere mich heute noch gut daran. Die Bensendrift war und ist von der Holzhäuser Straße Richtung Schwarze Raute leicht abschüssig und meine Mutter rief damals auf halber Strecke "BREMSEN, BREMSEN..." , und dann endete meine erste Fahrt abrupt an unserem Drahtzaun. Später lernte ich dann auch noch Bremsen. Getreu dem Motto: Immer eins nach dem anderen!

Aktuelle Version vom 2. März 2026, 11:30 Uhr


Holzhäuser Straße 2 - 1913 und 2021

Binders Haus Holzhäuser Straße Nr. 2 (1913 und 2021)
heute auch als Heutger-Haus bekannt.

Als der Pyrmonter Photograph Ernst Hermann vor mehr als 110 Jahren auch die Umgebung von Pyrmont auf vielen Bildern festhielt, hob er sich damit von den ansässigen und Gast-Photographen der Kurstadt ab. Auch die Farbfotografie war damals neu.
Seither hat sich die Außenansicht des Hauses in der Holzhäuser Straße deutlich verbessert – so wie bei vielen alten Häusern, die sich in Holzhausen positiv entwickelt haben. Auch darin unterscheidet sich Holzhausen leider von der Kernstadt. Das Haus wurde 1834 als Durchgangsdielenhaus errichtet. Zur Zeit der Aufnahme wohnten hier der Barbier Georg Lohstedt, der Tabakarbeiter Gustav Polte und Christian Textor; später der Landwirt Carl Binder und noch später Lenchen Binder, die mit dem früh verstorbenen Heiner Heutger verheiratet war und bereits in den 1970er/80er Jahren im Antiquitätenbereich tätig gewesen war. Neben all den Menschen lebten dort ab 1960+ auch zwei Dobermänner, an die sich außer mir noch viele erinnern.

Rechts in der Bensendrift lernte ich vor mehr als 60 Jahren Fahrrad fahren. Ich erinnere mich heute noch gut daran. Die Bensendrift war und ist von der Holzhäuser Straße Richtung Schwarze Raute leicht abschüssig und meine Mutter rief damals auf halber Strecke "BREMSEN, BREMSEN..." , und dann endete meine erste Fahrt abrupt an unserem Drahtzaun. Später lernte ich dann auch noch Bremsen. Getreu dem Motto: Immer eins nach dem anderen!

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