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Gondelteich Bad Pyrmont in den 1950er Jahren | '''Gondelteich Bad Pyrmont in den 1950er Jahren''' | ||
Die Dewezet berichtet heute auf der Pyrmonter Lokalseite über das langsame, aber stetige Absinken des Wasserpegels im Gondelteich. | Die Dewezet berichtet heute (16.01.2026) auf der Pyrmonter Lokalseite über das langsame, aber stetige Absinken des Wasserpegels im Gondelteich. | ||
Vor mehr als 70 Jahren beschäftigten jedoch ganz andere Themen die PyrmonterInnen, wenn es um den Gondelteich ging: Im Winter drehte es sich meist ums Eislaufen und im Sommer um die Schwäne und das Rudern. | Vor mehr als 70 Jahren beschäftigten jedoch ganz andere Themen die PyrmonterInnen, wenn es um den Gondelteich ging: Im Winter drehte es sich meist ums Eislaufen und im Sommer um die Schwäne und das Rudern. | ||
Im Jahr 1954 sorgte vor allem das Fehlen der Schwäne für Gesprächsstoff. Am 14. Mai war in der Lokalpresse zu lesen, dass der damalige Bademeister Wilhelm Quante den leeren Teich auf den Tod des Schwanenmännchens (Cob oder Ganter) zurückführte. Dieses war wenige Tage zuvor tot an der Emmer bei der Dringenauer Mühle gefunden worden. | Im Jahr 1954 sorgte vor allem das Fehlen der Schwäne für Gesprächsstoff. Am 14. Mai war in der Lokalpresse zu lesen, dass der damalige Bademeister Wilhelm Quante den leeren Teich auf den Tod des Schwanenmännchens (Cob oder Ganter) zurückführte. Dieses war wenige Tage zuvor tot an der Emmer bei der Dringenauer Mühle gefunden worden. | ||
Das Schwanenweibchen (Pen) sei seitdem allein und zeige sich kaum noch, hieß es weiter. Quante kündigte an, sich darum zu bemühen, der Pen wieder einen passenden Cob zu besorgen. Ob seine Suche am Ende erfolgreich war, blieb allerdings ungeklärt. | Das Schwanenweibchen (Pen) sei seitdem allein und zeige sich kaum noch, hieß es weiter. Quante kündigte an, sich darum zu bemühen, der Pen wieder einen passenden Cob zu besorgen. Ob seine Suche am Ende erfolgreich war, blieb allerdings ungeklärt. | ||
Das Bild zeigt den Gondelteich in den 1950er Jahren mit Ruderbooten im Vordergrund und einem Schwanenpaar am gegenüberliegenden Ufer. | Das Bild zeigt den Gondelteich in den 1950er Jahren mit Ruderbooten im Vordergrund und einem Schwanenpaar am gegenüberliegenden Ufer. | ||
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Version vom 16. Januar 2026, 10:01 Uhr
Beschreibung
Gondelteich Bad Pyrmont in den 1950er Jahren Die Dewezet berichtet heute (16.01.2026) auf der Pyrmonter Lokalseite über das langsame, aber stetige Absinken des Wasserpegels im Gondelteich. Vor mehr als 70 Jahren beschäftigten jedoch ganz andere Themen die PyrmonterInnen, wenn es um den Gondelteich ging: Im Winter drehte es sich meist ums Eislaufen und im Sommer um die Schwäne und das Rudern. Im Jahr 1954 sorgte vor allem das Fehlen der Schwäne für Gesprächsstoff. Am 14. Mai war in der Lokalpresse zu lesen, dass der damalige Bademeister Wilhelm Quante den leeren Teich auf den Tod des Schwanenmännchens (Cob oder Ganter) zurückführte. Dieses war wenige Tage zuvor tot an der Emmer bei der Dringenauer Mühle gefunden worden. Das Schwanenweibchen (Pen) sei seitdem allein und zeige sich kaum noch, hieß es weiter. Quante kündigte an, sich darum zu bemühen, der Pen wieder einen passenden Cob zu besorgen. Ob seine Suche am Ende erfolgreich war, blieb allerdings ungeklärt. Das Bild zeigt den Gondelteich in den 1950er Jahren mit Ruderbooten im Vordergrund und einem Schwanenpaar am gegenüberliegenden Ufer.
Lizenz
Rechteinhaber Museum im Schloss Bad Pyrmont, Namensnennung - NichtKommerziell (BY-NC 4.0) - Fo 3117
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| aktuell | 09:59, 16. Jan. 2026 | 1.174 × 876 (159 KB) | FrankSchlutter (Diskussion | Beiträge) | Gondelteich Bad Pyrmont in den 1950er Jahren Die Dewezet berichtet heute auf der Pyrmonter Lokalseite über das langsame, aber stetige Absinken des Wasserpegels im Gondelteich. Vor mehr als 70 Jahren beschäftigten jedoch ganz andere Themen die PyrmonterInnen, wenn es um den Gondelteich ging: Im Winter drehte es sich meist ums Eislaufen und im Sommer um die Schwäne und das Rudern. Im Jahr 1954 sorgte vor allem das Fehlen der Schwäne für Gesprächsstoff. Am 14. Mai war in der Lokalpresse zu lesen,… |
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