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Aus Geschichtliches aus Bad Pyrmont
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Die bekannte Fotografie zeigt die Rückseite dieses Hauses mit Blick auf den Garten Richtung Rathausstraße. In diesem Gartenhaus wohnte Friedrich II. während seiner Aufenthalte 1744 und 1746 – zurückgezogen, mit Zeit für seine Amtsgeschäfte und für seine private Leidenschaft, das Flötenspiel.<ref> Nach einem Artikel von Dr. Dieter Alfter am 25. November 2013 in den Pyrmonter Nachrichten</ref>
Die bekannte Fotografie zeigt die Rückseite dieses Hauses mit Blick auf den Garten Richtung Rathausstraße. In diesem Gartenhaus wohnte Friedrich II. während seiner Aufenthalte 1744 und 1746 – zurückgezogen, mit Zeit für seine Amtsgeschäfte und für seine private Leidenschaft, das Flötenspiel.<ref> Nach einem Artikel von Dr. Dieter Alfter am 25. November 2013 in den Pyrmonter Nachrichten</ref>


Das Gartenhaus selbst existiert seit 1977 nicht mehr. Ein Großteil des früheren Gartens wurde beim Bau der Dana‑Seniorenresidenz Brunnenkolonnaden überbaut.
 
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Am 22.02.2016 schrieb Wolgang Warnecke über das Amtshaus von Henrik Ortgies (Auszug):
'''Amtshaus Henrich Ortgies'''
Das Amtshaus Henrich Ortgies war ein Verwaltungs- und Wohngebäude an der Brunnenstraße in Bad Pyrmont. Es diente im späten 17. Jahrhundert als Amtssitz des Amtmanns Henrich Ortgies und stand in engem Zusammenhang mit dem Ausbau Pyrmonts zu einem Kur- und Badeort.
 
'''Historischer Kontext'''
Nach dem Pyrmonter Hauptvergleich von 1668 fiel die Grafschaft Pyrmont an das Haus Waldeck. Unter Fürst Georg Friedrich zu Waldeck‑Pyrmont wurden die ersten planmäßigen Kuranlagen angelegt, darunter der achteckige Brunnentempel am Heiligen Born und die Hauptallee. In dieser Ausbauphase entstand auch das Amtshaus, das Ortgies als leitender Verwaltungsbeamter nutzte.
 
'''Bauform'''
Das Gebäude war ein verputztes Durchgangsgiebelhaus mit Krüppelwalmdach. Der Torgiebel zeigte Pilaster mit korinthischen  Kapitellen und dekorativen Lanzettformen. Später wurde das Haus unter dem Namen Haus Hofschild geführt.
 
'''Fetter Text'''Abriss
1977 wurde das Gebäude abgerissen. Erhalten blieb lediglich der Torgiebel, der heute als bauliches Relikt an das frühere Amtshaus erinnert. Eine Fotografie von 1971 dokumentiert den Zustand kurz vor dem Abriss. Heute befindet sich an dieser Stelle der Osttrakt der Dana Seniorenresidienz
 
 
 
 
 
 


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