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[[File:IMG_20210114_0270.jpg|mini|Pension Carl Großkurth 1908]] | [[File:IMG_20210114_0270.jpg|mini|Pension Carl Großkurth 1908]] | ||
Die Fotografie wirbt für das Logier- und Pensionshaus Carl Groskurth. Komfortabel ausgestattete Räume befanden sich in diesem freigeschossigen Massivbau, das als Eckhaus zur damaligen Schulstraße und als Pendant zur Kaiserlichen Post einen neuen städtebaulichen Akzent setzte. Die alteingesessene Familie | Die Fotografie wirbt für das Logier- und Pensionshaus Carl Groskurth. Komfortabel ausgestattete Räume befanden sich in diesem freigeschossigen Massivbau, das als Eckhaus zur damaligen Schulstraße und als Pendant zur Kaiserlichen Post einen neuen städtebaulichen Akzent setzte. Die alteingesessene Familie Groskurth war bereits seit dem 17. Jahrhundert Besitzer dieses bis in das 19. Jahrhundert unbebauten Grundstücks.<ref>Aus: Brunnenstraße Bad Pyrmont, Dieter Alfter unter Mitarbeit von Brigitte Bergmann</ref> | ||
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Aktuelle Version vom 28. Juni 2026, 18:36 Uhr

Die Fotografie wirbt für das Logier- und Pensionshaus Carl Groskurth. Komfortabel ausgestattete Räume befanden sich in diesem freigeschossigen Massivbau, das als Eckhaus zur damaligen Schulstraße und als Pendant zur Kaiserlichen Post einen neuen städtebaulichen Akzent setzte. Die alteingesessene Familie Groskurth war bereits seit dem 17. Jahrhundert Besitzer dieses bis in das 19. Jahrhundert unbebauten Grundstücks.[1]

Nach dem Tod von Albertine Göbner geb. Großkurth im Jahr 1969 erbte ihr Sohn Hans Göbner das Haus, in dem seine Frau Gertrud Göbner seit den 1950er Jahren ein Strickereigeschäft betrieb.
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- ↑ Aus: Brunnenstraße Bad Pyrmont, Dieter Alfter unter Mitarbeit von Brigitte Bergmann